Entgliedung: Die schonende Alternative zur Kastration

Auch hinsichtlich der Körperhaltung beim Urinieren kann es nach der Entgliedung keine Ausreden mehr geben.

 

Wenn Männer unter häufiger Gliedversteifung und den damit einhergehenden verhaltensmäßigen Symptomen leiden, dann kann das sehr lästig werden. Früher empfahl man in solchen Fällen die Kastration, die zwar in der Regel problemlos und risikoarm durchzuführen ist, jedoch auch einige Nachteile mit sich bringen kann. Deshalb ist sie jetzt nach dem Europäische Genpool-Schutzgesetz (EGPSG vom 30.5. 2008) nur noch auf richterliche Anordnung zulässig.
Eine Alternative dazu stellt die viel weniger aufwendige Entgliedung dar. Dabei werden im Wesentlichen nur die Schwellkörper entfernt; die überschüssige Haut und Leitungen werden angemessen gestrafft und verkürzt, während die normale Empfindlichkeit in vollem Maße gewährleistet bleibt (kein Inkontinenzproblem). Auch diese Maßnahme beseitigt dauerhaft das aufdringliche Verhalten der Männer und die zwanghafte Beschäftigung mit Ideen, die sie nur von ihrer wirklichen Bestimmung abbringen.

Sie verhindert ebenfalls die drohende Verdünnung der Erbmasse, da weiteren Zeugungsvorgängen zwar grundsätzlich nichts im Wege steht, sie aber die Hilfe einer Ärztin erfordern und daher leicht zu kontrollieren sind.
Die schätzenswerten Charaktermerkmale und auch sämtliche sonstigen körperlichen Funktionen Ihres Mannes bleiben nach dem Eingriff ohne weitere Beeinträchtigung erhalten, auch wenn die Patienten für einige Zeit etwas nach innen gekehrt wirken. Ein besonderer Vorzug liegt darin, dass man einen entgliedeten Mann nun auch gefahrlos mit Kindern allein lassen kann, was ihnen erfahrungsgemäß viel Freude bereitet.
Der Eingriff sollte nur von geschultem Personal vorgenommen werden, er kann jedoch auch ambulant, z.B. diskret an einem Wochenende in der heimischen Küche erfolgen, da er nur minimale Schonung und Nachsorge erfordert. Wegen der psychischen Nachwirkungen vor allem einer überraschend vorgenommenen Entgliedung empfiehlt sich die Einnahme leicht stimmungsaufhellender Mittel während der ersten zwei Wochen (von einer längerdauernden Medikation sollte wegen der Gefahr einer Abhängigkeit abgesehen werden). In der Regel finden sich die Patienten jedoch gut mit ihrem Schicksal ab und können sich rasch und nun unbelastet wieder nützlich machen.
 

  
  
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