Leonard Ragaz: Theosophie oder Reich Gottes?

Zürich: Rotapfel, 1922

Ragaz sieht die Theosophie (und damit ist die Anthroposophie Steiners für ihn immer einbegriffen) zunächst als eine zeitgeistige Erscheinung. Die Welt befindet sich in einem Umbruch, massiv deutlich geworden durch die "Weltkatastrophe" (d.h. den ersten Weltkrieg), und nun reichen die alten weltanschaulichen Lösungen nicht mehr aus.

"Der alte Materialismus ist abgetan, das Freidenkertum hat ausgespielt, die Religion braust wieder als ein gewaltiger Strom in unser Geistesleben herein. Eine Wendung zur Tiefe hat mit Gewalt die Gemüter erfaßt." (5)

Voilà, die Theosophie, als Alternative vor allem von den zuvor Ungläubigen, materialistisch gesinnten Menschen, ergriffen. Doch, um so die Hauptlinie von Ragaz' Argumentation vorwegzunehmen, Theosophie ist die falsche Antwort, das Christentum wäre die richtige, und zwar ein Christentum in Ragaz' spezifischer, protestantischer religiös-sozialistischer Akzentuierung. "Die Theosophie ist ein Gericht über unsere vorhandene Kultur, unsere Wissenschaft und unsere Religion" (27), also aufwärmen und neu anrichten ... Ragaz zeigt zwar durchaus Reformabsichten, aber zum Bekenntnis von Fehlern und Irrtümern des Christentums und der Kirchen wird er sich hier natürlich nicht herablassen.

Die Theosophie, so beginnt seine Darstellung, stammt aus Indien und ist eine Neuauflage des alten Drachen Gnosis – sie strebt Wissen an, und zwar ein Wissen, das aus Schau gewonnen werden soll, sinnliche, wenn auch übersinnliche, auf einer erweiterten Wahrnehmung beruhende Erkenntnis. Dies ist in der frühen Kritik an Theosophie und Anthroposophie immer wieder herausgestellt worden – in Nikolai Berdyajews (1916) Formulierung, es ist ein "beschreibendes, wie geographisches, Wissen" von höheren Welten, keine Philosophie, es wird wenig gedacht dabei. Es handelt sich dabei um einen ausgesprochen bedenkenswerten Punkt, den freilich Ragaz gewissermaßen verschenkt, indem er als Gegenpol des Wissens den Glauben anpreist, und zwar mit der äußerst fragwürdigen Behauptung, nur der Glaube könne wirkliche Gewissheit schenken.

Hineinverwoben ist darin der Kritikpunkt, eine solche übersinnliche Erkenntnis sei unvermeidlich exklusiv und aristokratisch – was man heute unter dem Stichwort "autoritär" insbesondere im Hinblick auf Lehrer-Schüler-Beziehungen verhandelt. Das Thema zieht sich im folgenden weiter durch, bis hin zu der Behauptung, aus dem Christentum und durch das Christentum mit seiner Anerkennung der Persönlichkeit komme die Demokratie, während Ragaz in Vorstellungen einer Dreigliederung sogleich das indische Kastenwesen mit der privilegierten Stellung der Eingeweihten wiederfindet (73). Zu verstehen ist eine solche absurde Schwarz-Weiß-Malerei nur im Zusammenhang mit seiner Bemühung um eine spezifische Profilierung des Christentums; dazu unten mehr.

Richtig jedenfalls (allerdings in ihrer Sprengkraft schwer zu dosieren) seine Frage: "Wozu soll dieses höhere Wissen dienen?" Doch offenbar zum Heil, als Heilsweg durch Sinnfindung und Schicksalserhellung individuell (darauf antwortet die Lehre von Karma und Reinkarnation) und im weltgeschichtlichen Maßstab (die Geschichtskonstruktionen); insgesamt hat dies die Perspektive einer Gotterkenntnis, die nur möglich ist, soweit der erkennende selbst Gott gleich wird. Einmal mehr das Versprechen der Schlange, und natürlich steht gerade hinter solchem Willen zum Wissen auch ein Wille zu der damit einhergehenden magischen Macht (18, 47).

Nach einem Referat der theosophischen Entwicklungslehre fällt Ragaz schließlich sein absehbares Urteil: War das bisherige (mechanisch-materialistische) naturwissenschaftliche Weltbild schon "trostlos genug", so enthält die Theosophie zwar tiefe Wahrheiten, aber eben in gänzlich verkehrter Weise. – Bei dieser Kritik der Wissenschaft sollte eigentlich jeder, der noch ordentlichen mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht genießen konnte, leise anfangen zu knurren; man mag viel davon als zeitbedingt durchgehen lassen, aber für die Krise der zeitgenössischen Kultur ist sie vielleicht ein allzu bequemer Sündenbock. Ragaz verfolgt dabei allerdings die Nebenabsicht, auf der Realität der Geisterwelt und der okkulten Phänomene zu bestehen – er "möchte sogar bekennen, daß wir nach seiner Ueberzeugung einer Periode entgegengehen, wo diese Geisterwelt mehr als bisher hervortreten wird. Auch mögen wir ganz wohl am Beginn einer neuen Kulturepoche stehen, wo sich dem Erkennen bisher kaum geahnte Möglichkeiten erschließen und das Bild der Welt, der körperlichen und geistigen, der Natur und Geschichte, der Vergangenheit und Gegenwart sich von Grund aus ändern wird" (29) – auch ein New Age, und das soll dann bitte ein christliches sein.

Was sind nun seine spezifischen Kritikpunkte?

1. "Die Theosophie lenkt den Blick aufs Jenseits ab, führt den Menschen ins Mysterium hinein und läßt ihn in den Tiefen des; Geisterreiches sozusagen sich auflösen, das Reich Gottes schickt den Menschen erst recht zum Menschen, stellt ihm konkrete menschliche Aufgaben." (31)
So, tut sie, tut es? Das Christentum spricht von Umkehr, vom Glauben, und immer drängt sich dabei die Frage auf: was dann? Welche konkret menschlichen Aufgaben, sobald man von Krankenpflege und Armenfürsorge absehen mag? Ragaz fiele hier sicherlich etwas ein, aber Tradition der Kirche war es nicht und ist es nicht geworden. Da fühlt man sich immer noch gern unzuständig, und man wird daher diese Behauptung als plumpe Immunisierung abweisen.

2. "Die Gottvorstellung der Theosophie ist und bleibt im letzten Grunde pantheistisch. Der Monotheismus der Bibel ist damit nicht erreicht. Dieser Gott ist kein persönlicher Gott. (33) ... Denn weil Gott hier nicht persönlich ist, so ist es auch nicht der Mensch. Beides gehört ja zusammen. Wo das Wesen Gottes sich ins Abstrakte und Allgemeine verliert, da auch das des Menschen. Nur das göttliche Du zeugt das menschliche. Die menschliche Persönlichkeit ist der Abglanz der göttlichen und nur so zu verstehen. Gott allein ist – im Gegensatz zu der gewöhnlichen Annahme – volle Persönlichkeit, der Mensch aber wird es in dem Maße, als er zu Gott emporwächst." (34)
Dieser Vorwurf ist deutlich sachhaltiger und Ragaz beutet ihn als Differenz zwischen "Christusimpuls" oder "kosmischem Christus" und dem "wahren Menschen" weidlich aus. Angreifbar ist er von der anderen Seite her, nämlich da, wo Ragaz mit allerhand kantianischen Flausen die Persönlichkeit fetischisiert. (Vgl. die Fn. S. 36; als ob in der Konzeption von Persönlichkeit als unbedingtem sittlichen Wert (Würde), dem Analogon zum Wert einer Ware, nicht schon jegliche Konkretion gelöscht, damit eben auch die "Auflösung ins gestaltlos Allgemeine" – die Quantifizierung – schon angelegt sei.)
Auch wenn sich Ragaz hier allgemein gegen die von der Theosophie aufgegriffene Ideenlehre wendet, mit einem Begriffsrealismus, der aus einem bekenntnismäßigen Verständnis der Menschwerdung Gottes scheinbar unausweichlich folgen soll, so scheint mir doch die Frage der Überschätzung der "Persönlichkeit" auch im Hinblick auf seine weitere Argumentation höhere Aufmerksamkeit wert zu sein.
Ist denn "Persönlichkeit" nicht nur ein Ölteppich auf den Wassern des Unbewussten und der Gattung, umhergetrieben und verstreut von den Winden des Geistes, manchmal schillernd, öfter, viel öfter, schmutzig und opak? Tut man nicht gut daran, zu sagen: Persönlichkeit ist ein psychologisches Konstrukt, abhängig von den jeweiligen Messverfahren (und alle fünf Jahre oder so ein neues Handbook of Personality mit neuen, raffinierten Konstrukten)? – Und ich, ich komme mir nur so vor ... so nominalistisch, so wie ein Effekt der Grammatik ... was mich allerdings durchaus nicht vor Bedürfnissen und Verpflichtungen schützt.
Man tut jedenfalls gut daran, diese Perspektive gegen naiven Seelen- oder Astralleibsrealismus sehr ernst zu nehmen – auch unter einer Fragestellung, wen oder was Reinkarnation überhaupt betreffen könnte: Vielleicht ja etwas, dessen man nur in wenigen Sternstunden inne geworden wäre?
Auch hinsichtlich Sinnbedürfnissen kann sie einen zur Vorsicht mahnen. Christa T. – die unglückliche Romanfigur der Christa Wolf – hat ja z.B. die verwirrende Überzeugung, sie sei der Welt zu deren Vollkommenheit irgendwie nötig – ach, nein ... noch nicht einmal dazu behilflich sein kann man ihr most of the time. Natürlich möchte jeder mal irgendwie am großen Rad drehen – wenn's ihm gut genug geht, auch uneigennützig – aber ... und selbstverschuldetes Unglück sollte man sich sparen.

3. Erst das Christentum bringe den Menschen zur Welt – ein freies, schicksalsenthobenes und verantwortliches Subjekt in eine reale Welt als Objekt seiner umgestaltenden Tätigkeit – nun ja, das ist verbreitetes historisches Fehlurteil und es wird durch die Illustration durch die Entgegensetzung von "Energismus" des Westens (auch als Naturbeherrschung und Imperialismus / Kolonialismus bekannt) und "Intellektualismus" Indiens (63) nicht besser. Und geht denn wirklich Theosophie bzw. Anthroposophie hinter einen solchen Begriff des Menschen zurück (samt der oben schon genannten Implikation Demokratie vs. aristokratische Herrschaft der Eingeweihten)? Nein, einfach nein. Und wo, andererseits, Christentum Subjektivität prägt, tut sie es mitnichten frei und umsonst, sondern um den Preis, dass das Subjekt sich als schlecht und "von oben her" erlösungsbedürftig weiß – auch dies nicht ohne politische Analogien, wie man immer wieder betonen muss.
Und von mehr als von Analogien kann ja hier nicht die Rede sein – aus dem Wert der Person "folgt" nicht, dass sie auch zu Wort kommen muss, geschweige dass sie demokratisch mitbestimmen dürfte.

Nur der Glaube ist [57|58] Tat, er ist die eigentliche Tat der Persönlichkeit, der Individualität, des Ich; nur der Glaube ist Schöpfung, nur er Freiheit.
Hier entspringt auch, wie schon mehrfach angedeutet wurde, die Demokratie, die zur Freiheit gehört. Das Wissen ist nicht jedermann zugänglich; auch das niedere, geschweige denn das höhere. Man muß dazu bestimmte Anlagen oder Gelegenheiten haben. Sonst wird man von den Wissenden abhängig sein. Keine künftige Neuordnung der Kultur wird diese Tatsache aufheben können. Eine Kultur und eine Denkweise, die dem Wissen den Vorrang gibt, wird darum immer aristokratisch sein. Anders, wo der Glaube der Weg zur Wahrheit ist und das Gewissen die letzte Instanz. Das ist die tiefste Wurzel der Demokratie.

So sympathisch einem Ragaz' Haltung sein mag, gerade in dieser Zeit, in der sich der Protestantismus in Deutschland nur mit Seufzen, Tränen und allerlei Heimtücke mit der Republik arrangieren mochte (und Ragaz, obschon Schweizer, wirkte doch auch nachhaltig nach Deutschland hinein) – das ist weder schlüssig noch christlich traditionsgemäß. Spekulieren wir lieber nicht über die Staatsform des Gottesreiches.

Sicher ist, daß die großen sittlichen Impulse der Menschheit, der Aktivismus des Geistes, nicht aus dieser Quelle stammen, sondern aus dem Glauben an den Gott entstanden sind, der sich selbst in Taten kund tut und der in Taten verherrlicht wird – der ins Fleisch kommt. Dagegen hat die einseitige Gnosis fast immer eine andere Frucht getragen: die Hybris, das heißt, die Selbstüberhebung der wirklichen oder vermeintlichen Erkenntnis. ...
Die Liebe des Evangeliums ist etwas völlig anderes als die der Theosophie. Diese ist Erkenntnis, jene Leidenschaft; diese eine Verklärung der Welt, jene ihre Revolutionierung; diese ein Ja zum Leiden, jene ein Nein; diese eine Erklärung, jene eine Veränderung; diese sanfter, träumerischer Mondschein, jene scharf beleuchtender, schöpferischer Sonnenschein. (64)

Es ist ja recht, wenn er sagt: Wir haben das überlegene Angebot – es stimmt bloß nicht. Im Gegenteil, wie man hier im historischen Vergleich gar nicht übersehen kann. Mehr und mehr wird für Ragaz die Theosophie Projektionsfläche für das, wovon er seine Konzeption des Christentums absetzen will, und manchmal führt ihn seine Leidenschaft ins Peinliche hinein:

Nun waltet über dem Leben kein dunkles Schicksal mehr, kein „gezwungener Zwang“, auch kein [66|67] bloßes „Gesetz“, sei's der Natur, sei's der Geisterwelt, sondern der Plan des Vaters, die Weisheit des Vaters, die Gerechtigkeit des Vaters, die Liebe des Vaters; alle Dinge müssen denen, die ihn lieben, zum Besten dienen und nichts kann uns scheiden von seiner Liebe.

Also die, die sich willig und vorbehaltlos unterwerfen und dazu auserwählt sind, leben auf der Überholspur; und wer wird da übrigens nicht an den Bundesgott Israels denken, der die konkurrierenden Völker abschlachten hilft?

Doch mit diesem Zitat ist bereits seiner abschließenden Frage vorgegriffen – "Kann die Theosophie erlösen?" Wie mit dem Begriff Erleuchtung weiß ich auch mit dem der Erlösung letztlich nichts anzufangen, und aus eingestandenermaßen idiosynkratischen Gründen hat "Erlösung" für mich immer einen widerwärtigen euthanasiastischen Beigeschmack. Aber kann die Theosophie denn nun erlösen, von Schicksal, Schuld und Tod? Nein, sagt Ragaz (ob denn der Theosophie zu diesen Fragen schon allerlei einfällt), aber das Christentum könne es ... und er benennt nicht den Preis dafür, die Gestalten, in die Schicksal, Schuld und Tod lediglich umgewandelt wurden und unter denen sie fortbestehen und fortwirken.

Ebenso wird der Theosophie die kulturelle und politisch-soziale Wirksamkeit abgesprochen, mit dem Argument, es mangele ihr an Realismus (wir erinnern uns an die These, nur ein lebendiger Gott schaffe einen freien Menschen in einer wirklichen Welt), sie sei weltabgewandt (s.o.), zu sehr mit den Geistern beschäftigt – worin man einen verbreitet wirklichen, aber heilbaren Mangel wiedererkennen wird. Sollte man einen grundsätzlichen Mangel konstatieren? "Die Theosophie ... muß ihrer Natur nach viel mehr die vorhandene Welt weihen und erklären. Denn sie muß alle ihre Ordnungen als Ausfluß einer metaphysischen Grundordnung und darum als notwendig auffassen. Eine Aenderung bedeutete geradezu den Versuch, die göttliche Weltordnung und Heilsordnung zu zerstören." (72) Muss sie? Muss sie tun, was das Christentum so oft und gern getan hat? Nein, muss sie eigentlich nicht, auch wenn die Versuchung der ausgetretenen Pfade besteht.

"Von den tiefen und leidenschaftlichen Grundmotiven alles Sozialismus spürt man in diesen Versuchen [d.h. der Theosophie / Anthroposophie] nichts." (74) Nichts? Und man wird hier auch nach dem Ragaz'schen quid pro quo fragen. Ist ihm das soziale Engagement Rettungsmittel für seinen Glauben und seine Religion inclusive institutionellem Apparat, soll das Lebendige das Tote retten, oder was hilft ihm sein Glaube zum sozialen Engagement? Oder handelt es sich nurmehr um eine sentimentale Anhänglichkeit an eine gewisse Rhetorik der Gerechtigkeit? Die Konzeption eines politisch-sozialen Bündnisses, das den inhärenten Konservativismus des Christentums aushebeln soll? Fakt ist: die ehrenwerten Bestrebungen werden vom Schwarzen Loch verschluckt, ob 1922, ob 2003. Die Gründe dafür sind vielleicht nicht vordringlich theologischer Art.

Das Manöver, sich auf Kosten der kritisierten Weltanschauung zu profilieren – man könnte hier wirklich einmal von der Projektion des eigenen "Schattens" sprechen, jedenfalls, wenn man glauben könnte, es geschehe unbewusst – ließe sich wieder und wieder demonstrieren. Was von Ragaz' eigener theologischer Konzeption sichtbar wird, berührt sympathisch und wirkt sinnvoll entwicklungsfähig. In dieser Polemik freilich spielt er mit gezinkten Karten, und das weckt andere Leidenschaften, als er sie sich gewünscht hat. Da hilft auch keine Angstklausel, es gäbe ja ernsthafte Theosophen, es gehe nur gegen die Lehre (77), da hilft auch keine verspätete (S. 78 von 80) Einsicht in -

... die taktische Wahrheit, daß die Theosophie nur in dem Maße überwunden werden kann, als jenes Bessere kommt, dem sie als Ersatz dienen soll. Alle bloße Polemik gegen sie kann wenig fruchten, am wenigsten eine, die von jedem Verständnis des wahren Sinnes dieser Denkweise weit entfernt ist und sich mit Schlagwörtern begnügt, oder der man den Konkurrenzneid von weitem ansieht. Auch das schnell fertige Urteil einer Theologie, die immer ein paar historische Etiketten bereit hat, womit sie neue Bewegungen in die Rubrik des schon Dagewesenen und Erledigten einordnet und damit abtut – vielleicht mit einigen Nutzanwendungen – wird nicht viel ausrichten.

Bei diesem Urteil wird man es denn belassen. Zumindest einige seiner Argumentationen wirken auch heute noch fort, man wird ihnen immer wieder entgegentreten müssen, und nicht nur im Zusammenhang mit der Theosophie bzw. Anthroposophie.


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