Gibt es eine Verbindung mit der Geisterwelt?

Vortrag, gehalten von Prediger H. Grossmann, Berlin-Rixdorf.

2. Auflage. Verlag der Missions-Buchhandlung P. Ott, Gotha.
[Alle Auszeichnungen nach dem Original – Sperrung > kursiv. Vor 1915: Gutes Papier, M-Preise.]

Gibt es eine Verbindung mit der Geisterwelt?

"Die Geisterwelt ist nicht verschlossen;
Dein Sinn ist zu, dein Herz ist tot! ... "

so hat Goethe gesagt, und er hat recht. Die Geisterwelt ist nicht verschlossen. Es gibt Millionen Menschen, die in bewußter Verbindung mit der Geisterwelt leben, und die Schar derer, die in unbewußter Verbindung mit der Geisterwelt stehen, ist noch größer als die erste. Es gibt eine Verbindung mit der Geisterwelt. Ja, es gibt nicht nur eine, sondern drei verschiedene Verbindungen mit der Geisterwelt.
Lassen Sie mich zu Ihnen über diese drei Verbindungen reden. Es gibt:

1. Eine verbotene Verbindung mit der Geisterwelt,
2. eine natürliche, meist unbewußte Verbindung mit der Geisterwelt,
3. eine Gott gewollte Verbindung mit der Geisterwelt.

Wir reden zuerst über die

verbotene Verbindung mit der Geisterwelt.

Der Glaube an ein Fortleben der Seele und des Geistes des Menschen nach dem Tode des Leibes ist so alt, wie das Menschengeschlecht selbst. Überall [3 | 4] und zu allen Zeiten glaubten die Menschen an Geister. Schon im grauen Altertum versuchte man mit den Geistern in Verbindung zu treten, was auch heute noch geschieht und vielleicht mehr denn je. Eine verbotene Verbindung mit der Geisterwelt hat es immer gegeben, und gibt es auch heute noch. Zwei Gebiete sind es, auf denen diese verbotene Verbindung mit der Geisterwelt zu finden ist, und diese heißen:

Spiritismus und Zauberei.

Der Spiritismus ist viel verbreiteter, als man allgemein annimmt. Vor einigen Jahren gab es nach der Statistik 60 Millionen Spiritisten, ohne all die unzähligen kleinen Zirkel, die nicht mitgezählt sind, die selbst kaum glauben, daß sie Spiritisten sind. Der Spiritismus gibt über 200 Zeitschriften heraus und hat seine Anhänger vorwiegend im besseren Mittelstand und in den höheren Gesellschaftskreisen. Große Autoritäten der Wissenschaft sind Spiritisten, Professor F. Zöllner, du Prel u. a. Doktoren, Juristen, Fürsten, ja sogar einen Kaiser zählt der Spiritismus zu seinen Anhängern und Verteidigern. Der Spiritismus ist nicht Schwindel, wie viele ohne weiteres behaupten. Ich sage nicht, daß jeder, der sich Spiritist nennt, im Verkehr mit der Geisterwelt steht, aber ich weiß, daß dieser Verkehr möglich ist. Überzeugte, wahre Christen, die vor ihrer Bekehrung zu Christo Spiritisten waren, bezeugen es. Den Spiritismus will ich durchaus nicht verteidigen, sondern nur davor warnen. Dadurch aber, daß man ihn leugnet oder Schwindel nennt, wird er nicht bekämpft, sondern unterstützt. [4 | 5]
Die Bibel, das untrügliche Wort Gottes, sagt uns, daß wir die Toten, die Verstorbenen, nicht befragen sollen (5. Mose 18, 11; Jes. 8, 19). Das Verbot sagt uns, daß dieses möglich sein muß. Ein vernünftiger Vater verbietet seinem einjährigen Kinde nicht das lateinische Reden, weil er weiß, daß dies für das Kind unmöglich ist. Es spricht noch nicht einmal seine Muttersprache. Freunde, glauben Sie, daß der gute, vernünftige Gott uns etwas verbietet, was uns unmöglich ist zu tun!? Nein, so unvernünftig ist nicht einmal ein Mensch, geschweige denn Gott. Sehen Sie, Gott hat uns z. B. nicht verboten, den Mond mit Schmutz zu bewerfen oder auf den Sternen Kolonien anzulegen. Warum? Weil Er weiß, daß wir das nicht fertig bringen. Wenn Gott nun das Befragen der Toten verbietet, ja sogar bei Todesstrafe dem Volk Israel verboten hat, ist mir das ein Beweis für die Möglichkeit desselben. Selbst wenn ich keine anderen Beweise dafür hätte; aber ich habe solche in großer Zahl, würde mir der eine genügen. In der Bibel wird uns ein Fall berichtet, bei dem ein Verstorbener befragt wurde. Saul, der König von Israel, war in großer Verlegenheit. Gott antwortete ihm weder durch Träume noch durch Propheten. In seiner Not ging er zu jenem Weibe nach Endor und bat sie, Samuel herauf zu bringen. Das Weib, die einen Wahrsagergeist hatte, ließ den Samuel heraufkommen. Ich will Ihnen die Geschichte nicht erklären, lesen Sie dieselbe bitte selbst nach, sie steht 1. Sam. 28 geschrieben. Hierbei möchte ich kurz eine Frage, die [5 | 6] oft gestellt wird, beantworten. Können Geister solcher Menschen, die bei Christo sind, also Gläubige, zitiert und befragt werden? Nein, ich glaube, daß dies nicht möglich ist. Man hat in spiritistischen Zirkeln Luther zitiert, der auch erschienen sein soll. Es ist aber nicht Luther gewesen, sondern ein unseliger Geist. Warum ist dann aber Samuel erschienen? So fragen Sie jetzt. Die Erscheinung Samuels scheint eine Ausnahme zu sein. Samuel sollte wohl dem Saul das Gericht ankündigen. Im Alten Testament, d. h. vor der Auferstehung Christi, waren die Gläubigen und Ungläubigen zusammen im Totenreich. Die Gläubigen litten keine Qualen, waren aber doch noch nicht beim Herrn, da die Erlösung noch nicht geschehen war. Samuel sagt auch zu Saul: "Morgen wirst du mit mir sein," d. h. im Totenreich sein (1. Sam. 28, 19). Der verworfene Saul (1. Sam. 15, 23) kam an denselben Ort, an dem der fromme Samuel war. Erst nach dem letzten Gericht kommen die Ungläubigen in den Feuersee. Seit der Auferstehung Christi ist es auch im Totenreich anders geworden. Nach seiner Auferstehung standen viele Heilige auf, Samuel jedenfalls auch (Matth. 27, 53). Jetzt hat Jesus die Schlüssel der Hölle (Totenreich) und des Todes (Offb. 1, 18). Also, weil damals Gläubige und Ungläubige an einem Ort waren, konnte vielleicht auch aus diesem Grunde Samuel zitiert werben. Heute, nachdem die Erlösung geschehen, ist es ganz anders geworden. Wird jetzt ein Gläubiger zurückgerufen, dann kommt er nicht selbst, sondern irgend ein Dämon – Geist eines Ver- [6 | 7] storbenen – erscheint und gibt sich als der Gewünschte aus. Dies ist auch mit ein Grund dafür, daß solch ein Geist auf Fragen oft antwortet: das weiß ich nicht, oder, das darf ich nicht sagen. Er weiß es nicht, weil er nicht der betreffende Geist ist, den man zu sprechen wünschte. In der Stadt G. sagte einmal solch ein Geist selbst, daß die Geister uns oft betrügen. Noch vor einiger Zeit las ich Reden, die Geister verstorbener Menschen übers Sterben in einem christlich angestrichenen spiritistischen Zirkel gehalten haben. Der Geist nannte sogar seinen Beruf, den er hier auf der Erde gehabt, und wo er gewirkt hat.

Die Spiritisten beweisen uns eben, daß es ein Fortleben nach dem Ende des Leibes gibt. In einer spiritistischen Versammlung, in der ich vor Jahren in Berlin war, traf ich einen Herrn, der uns mit leuchtenden Augen, überaus freudig erzählte, wie er durch den Spiritismus aus dem Atheismus herausgerettet worden und zum Glauben an Gott, an eine Geisterwelt, gekommen sei. Aber zum lebendigen Glauben an Jesum, den Sohn Gottes, war er noch nicht gekommen. Doch jetzt möchte ich Ihnen noch einige Dinge nennen, mit denen sich sehr viele beschäftigen, die noch nie eine spiritistische Versammlung besucht haben. Da ist z. B. das Tischrücken und -klopfen. Ein kleiner Kreis Personen setzt sich um einen Tisch, legt die Hände nach einer bestimmten Vorschrift auf denselben, und nach einiger Zeit bewegt er sich. Viele sagen, das geht ganz natürlich zu. Ich bezweifle das, [7 | 8] lieben Freunde. Mit dem Tisch können auch Zeichen vereinbart werden, und nun antwortet der Tisch durch Klopfen auf Fragen, die gestellt werben. Ist das auch natürlich? Nein, man stellt sich durch derartige Handlungen unter den Einfluß der Geisterwelt des Abgrundes, kann dabei eine Behauung der Dämonen werden und im Irrenhause enden. In Danzig war eine Frau, die nichts von Spiritismus wußte, aber auf irgend eine Weise vom Tischklopfen hörte. In ihrer Wohnung versuchte sie es mit einigen Freundinnen, und es gelang. Man stellte Fragen an den Tisch und erhielt Antworten. Ein spiritistischer Zirkel war da, trotzdem kaum eine dieser einfachen Frauen etwas vom Spiritismus wußte. Die Leiterin kam schließlich dahin, ihren Tisch anzubeten – sie war römisch-katholisch – und heute sitzt das arme Menschenkind im Irrenhause. Wären diese armen Frauen auf irgend eine Weise gewarnt worden, vielleicht wären sie nicht zu Grunde gegangen. Überall in Städten und Dörfern gibt es Menschen, die sich mit Tischklopfen beschäftigen, darum rede ich davon, um zu warnen. Jeder, der sich mit diesen Dingen befaßt, kommt unter den Einfluß böser Geister, von dem man nicht so schnell frei wird. Das Befragen des Tisches ist auch schon alt. Der Prophet Hosea, der zirka 750 Jahre vor Christo lebte, redet schon davon. "Mein Volk fraget sein Holz und sein Stab soll ihm predigen ..." (Hosea 4, 12). Damals schon befragte man das Holz – man darf keinen eisernen Tisch nehmen – heute tut man es auch noch. Der Spiritismus ist sehr alt, [8 | 9] gegenwärtig sehr verbreitet und hat noch eine glänzende Zukunft.
Lieber Freund, wenn Sie irgendwie unter den Einfluß des Spiritismus gekommen sind, dann machen Sie sich los davon, wenden Sie sich zu Jesu, dem Sohne Gottes, Er kann befreien aufs völligste, alle, die durch Ihn zu Gott kommen. In der Stadt B. kam ein junger Mann zu mir und bat mich, doch gegen das Hypnotisieren zu sprechen. Im Laufe des Gesprächs erzählte er mir, daß einer seiner Freunde, ein entschiedener Christ, sich einen Lehrkursus gekauft habe, um das Hypnotisieren zu lernen. Durch dasselbe kam er immer mehr vom wahren Christentum ab und wurde ein tüchtiger Hypnotiseur. Heute ist mein Freund im Irrenhause, so schloß dieser junge Mann seine Erzählung. Haben Sie solch ein Lehrbuch, lieber Freund, dann bitte befolgen Sie meinen Rat und verbrennen Sie es. Sagen Sie nicht, das Hypnotisieren ist doch ganz natürlich. Das Wesen desselben ist uns noch unbekannt. Biblisch betrachtet ist das Hypnotisieren teuflisch. Unzählige Verbrechen sind auch schon durch Hypnotiseure verübt worden. In der Hypnose ist der Mensch willenlos, er muß tun, was der Hypnotiseur ihm sagt, und das ist teuflisch. Gott hat den Menschen mit einem freien Willen geschaffen. Satan war der erste Hypnotiseur, der den Willen der Eva gefangen nahm, und sie so betrog. Merkwürdig ist es, daß alle Gläubigen, die sich mit derartigen Dingen befassen, in ihrem inneren Leben zurückgehen. Es ist dies auch ein Beweis für die Ungöttlichkeit der Dinge. [9 | 10] Lieber Freund, wenn Sie nicht unter den Einfluß der Macht der Finsternis kommen wollen, wenn Sie nicht als eine Behausung der Dämonen im Irrenhause enden und dann in die Verdammnis gehen wollen, dann bitte ich Sie, hören Sie auf meinen Rat, geben Sie alle derartigen Verbindungen, die nach Hypnotismus und Spiritismus aussehen, auf, und entscheiden Sie sich für den Sohn Gottes, für Jesum, der auch für Sie starb, um Sie zu retten.
Aberglaube gehört auch zur verbotenen Verbindung mit der Geisterwelt. Wenn man von Aberglauben redet, lächeln viele sehr überlegen – stecken trotzdem aber selbst im Aberglauben. Wieviele Menschen gibt es, die, trotzdem sie über Zauberei lächeln, um keinen Preis am Freitag eine größere Reise antreten würden. In manchen Straßen hat man die Hausnummer 13 ausfallen lassen, weil kein Mensch in das Haus ziehen würde. In den Hotels finden Sie fast nie Zimmer Nr. 13, weil kein Reisender da wohnen will. Noch viele andere Dinge gibt es, die der Aberglaube verbietet.
Auch das Wahrsagen ist sehr verbreitet. Tausende haben durch dasselbe sich eine Existenz geschaffen, was ja beweist, daß unzählige Menschen zu Wahrsagern gehen. Glauben Sie nicht, daß nur ungebildete Menschen und sogenannte Landleute an Wahrsagerei glauben. Nein, bis in die höchsten Gesellschaftskreise hinein glaubt man an Wahrsagerei. Vor einiger Zeit zeigte mir eine vornehme adlige Dame noch die Wahrsage-Karten, und die Erklärung dazu non einem berühmten Wahr- [10 | 11] sager, die der Vater dieser Dame abgeschrieben hatte, die sie aus der Seit, in der sie noch keine wahre Christin war, liegen hatte. Die Karten wurden an dem Abend noch den Flammen übergeben. Freunde, es ist eben Tatsache, wer dem lebendigen Gott und Seinem Wort nicht glauben will, kommt eben dahin, einer hergelaufenen Zigeunerin, die vielleicht gar eine Dirne ist, zu glauben! – Der Mensch ist eben zum Glauben veranlagt. Glaubt er nicht dem lebendigen Gott, dann glaubt er einer Wahrsagerin. Und wenn Sie mir sagen, Sie glauben nichts, dann sage ich Ihnen, Sie täuschen sich oder denken überhaupt nicht. Der Atheismus ist ebensowenig zu beweisen wie das Dasein Gottes. Ich glaube an Gott, und Sie glauben, daß es keinen Gott gibt, was Sie nicht beweisen können, sondern nur annehmen.
Zur verbotenen Verbindung mit der Geisterwelt gehört auch Zauberei. Natürlich lächelt der moderne Mensch wieder, wenn man von Zauberei redet, und wenn er z. B. die Gesichtsrose hat – sieht man ihn zu irgend einer weisen Frau schleichen, vielleicht gar am späten Abend, um ja nicht gesehen zu werden. Was will man dort? Nun, die Rose besprechen lassen. Viele geben ihr Zeugnis dafür, daß solch ein Besprechen hilft. Es steht mir unerschütterlich fest: alle Hilfe, die Menschen auf diesem Wege erfahren, kommt von der Macht der Finsternis. Jeder, der auf diesem Wege geheilt worden ist, steht unter dem Einfluß der Finsternis. Don diesem Einfluß kann man nur frei werden, indem man sich vor Jesu, dem Sohne Gottes, beugt [11 | 12] und Ihm seine Sünde bekennt (1. Joh. 1, 9). Er hat den Satan besiegt und seine Werke zerstört (1. Joh. 3, 8). Er allein kann befreien. "Wen der Sohn frei macht, der ist recht frei" (Joh. 8, 36). Vor einiger Zeit ist folgendes passiert, was uns zeigen kann, was Besprechung von Krankheiten eigentlich ist. Ein junges Mädchen litt an Epilepsie. Die Eltern hatten alles mögliche versucht, doch ohne Erfolg. Eine Nachbarin machte die Mutter dieses Mädchens auf eine sogenannte weise Frau aufmerksam, die, wie sie sagte, das Kind heilen könne. Die Mutter ging mit ihrer Tochter zu der weisen Frau, diese betete für das Kind, indem sie unter Auflegung der Hände unverständliche Worte murmelte. Das Kino erhielt dann ein Medaillon, das an einer schwarzen Schnur befestigt war, mit der Weisung, es ständig auf der Brust zu tragen. Die Frau bemerkte noch, daß sie sofort wieder krank werden würde, wenn sie es ablegte. Das junge Mädchen war und blieb gesund. Nach einiger Zeit gab Gott dort eine Erweckung. Die Menschen fingen an, nach Gott zu fragen, und sich eingebender mit religiösen Fragen zu beschäftigen. Das junge Mädchen war auch unter diesen, die nach Gott fragten. Sie ging zu einem Prediger und erzählte ihm ihre Geschichte, worauf derselbe trotz ihres anfänglichen Widerstrebens sich das Medaillon zeigen ließ und sofort öffnete. Aus demselben nahm er einen Streifen Papier, auf dem folgendes in lateinischer Sprache stand: "Satan, ich befehle dir, daß du diese Seele nicht mehr quälst, bis daß du sie in den Abgrund holst". – Freunde, [12 | 13] es ist eine Tatsache, daß Satan sich offenbart und hilft. Ich habe schon eine ganze Menge Zauberformeln und ähnliche Dinge gehabt, die ich hier und da an den verschiedenen Orten von solchen Leuten erhielt, die vor ihrer Bekehrung in Zaubereisünden gelebt haben, die Hilfe vom Satan erfahren hatten, und jetzt die Erfahrung machen, daß Gott, wenn man einfach im Namen Jesu zu ihm betet, ebenso, ja weit besser helfen kann als Satan. Beten Sie einfach zu Gott im Namen Jesu, statt Formeln herzusagen, die Sie selber nicht verstehen und die oft direkte Gebete und Versprechungen an Satan sind. Haben Sie in Ihrem Hause solche Zauberformeln, Wahrsagekarten, Himmelsbriefe u. s. w., dann bitte werfen Sie dieselben heute ins Feuer. Dadurch, daß Sie sich mit solchen Sachen befaßt haben, sind Sie unter den Einfluß der Macht der Finsternis gekommen; Sie haben verbotene Verbindung mit der Geisterwelt, und es geht Ihnen so wie Goethe im Faust sagt: "Die Geister, die ich rief, die kann ich mcht mehr bannen". Alle Hilfe, alle Auskunft über Ihre Zukunft, die Sie erhalten haben, stammt aus der Hölle. Es gibt für Sie nur eine Rettung durch Jesum, den Sohn Gottes, der für Sie starb, der Sie von den Ketten und Banden der Finsternis erretten kann, wenn Sie Ihn als Ihren Herrn annehmen wollen. Tun Sie es nicht, dann kann kein Lächeln über Zauberei Sie retten, kein Wegleugnen des Teufels Sie vor der Verdammnis schützen! –
Das Wahrsagen, Zeichendeuten, Tagewählen, Zaubereitreiben und Totenfragen hat Gott verboten [13 | 14] (5. Mose 18, 9-14); wer sich trotzdem damit befaßt, wird, ob er es glaubt oder nicht, vom Satan betrogen werden.
Jetzt kommen wir zur zweiten Verbindung mit der Geisterwelt. Es ist dies

eine natürliche, meist unbewußte Verbindung mit der Geisterwelt.

Als Gott den Menschen schuf, besaß derselbe den Geist Jesu Christi. Der Mensch ist im Bilde Gottes geschaffen, d. h. in Christo, der das Bild Gottes ist, wie Paulus sagt (Kol. 1, 15). Der Mensch ist ursprünglich auch für Christum geschaffen (Kol. 1, 16), um Ihm gleichförmig zu werden. Um dieses zu können, besaß der Mensch den Geist Jesu Christi, den Geist der Herrlichkeit (Röm. 8, 9; 1. Petri 4, 14). Das Ebenbild Gottes im Menschen bestand einerseits im Geist Jesu Christi, im Geist der Herrlichkeit, und andererseits in seinem "Ich", seiner Person. Beim Fall ging dem Menschen der Geist Jesu Christi und die Herrlichkeit verloren, nur sein "Ich", seine Persönlichkeit blieb ihm. Durch den Geist Jesu Christi hatte der Mensch vor dem Fall auch den Sinn Christi, das Organ, um Gott zu verstehen. Der normale Mensch vor dem Fall hatte, wenn ich einmal so sagen darf, sechs Sinne: Gehör, Gesicht, Geschmack, Geruch, Gefühl und den Sinn Christi, der das Ebenbild Gottes in ihm vervollständigte. Beim Sündenfall verlor der Mensch den Sinn Christi, und damit das Organ, Gott zu verstehen. Der natürliche Mensch, d. h. der ge- [14 | 15] fallene Mensch, der noch nicht durch Wiedergeburt den Geist Jesu Christi empfangen hat, versteht göttliche Dinge nicht. Durch den Fall ist der Mensch, der auf die Stimme Satans hörte, unter dessen Einfluß gekommen. Hierdurch steht der Mensch nun in natürlicher Verbindung mit der Geisterwelt der Finsternis. Diese Verbindung ist unbewußt, bis mir anfangen, unsere Sünden und Gebundenheiten einzusehen. "Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht" (Joh. 8, 34), sagt Jesus. Leider glauben die meisten Menschen dieses nicht. "Die Schrift sagt uns auch, in welcher Weise sich diese natürliche Verbindung mit der Geisterwelt offenbart. Eph. 4, 18 lesen wir, daß der Verstand des natürlichen Menschen verfinstert ist. Das trifft vollkommen zu. Für göttliche Dinge hat der Mensch ohne Wiedergeburt kein Verständnis, er beschäftigt sich gar nicht oder doch nur sehr wenig damit. Über alle möglichen Probleme denken die Menschen nach, aber über göttliche Dinge höchst selten. Warum tun Sie es nicht? Weil der Mensch durch den Fall den Geist Jesu Christi, den Sinn Christi, das Organ, göttliche Sachen zu verstehen, verloren hat, daher ist sein Verstand auch verfinstert für diese Dinge. Wer seinen Blick weglenkt von der Welt, und anfängt, Gott zu suchen, dem offenbart Er sich in Seinem Wort, in Jesu Christo, Seinem Sohn (Joh. 7, 17). Wer aber der Welt folgt, den blendet Satan, der Gott dieser Welt, wie Paulus ihn nennt, die Sinne (Gedanken), daß er nicht glaubt an das Evangelium (2. Kor. 4, 4). Beschäftigt sich solch ein Mensch dann gelegentlich doch [15 | 16] einmal mit göttlichen Dingen, dann scheint ihm alles verkehrt zu sein. Das Wort vom Kreuz ist ihm eine Torheit. Solchen Menschen geht es wie einem Manne, von dem der amerikanische Prediger Moody erzählte. Dieser Mann hatte eine Frau, welche malte. Jedesmal, wenn ihr Mann aus seinem Geschäft nach Hause kam, zeigte sie ihm das Gemälde, an dem sie gerade arbeitete, und ihr Mann, statt zu loben, sagte oft: "Laß doch die Malerei sein, es ist ja alles schief, was du malst!" Die Frau war dann empört über die Taktlosigkeit ihres Mannes, aber zeigte ihm trotzdem immer wieder ihre Gemälde. Eines Tages klagte der Mann darüber, daß er mit dem einen Auge so schlecht sehen könne und ging zum Augenarzt; dieser sagte ihm, daß er auf einem Auge kurz- und auf dem anderen weitsichtig sei und infolgedessen alles schief sehen muß. Der Mann faßte sich an die Stirn und sagte dann: "Jetzt begreife ich's, die Gemälde meiner Frau waren gut, nur meine Augen taugten nichts". Sehen Sie, teurer Freund, der Mensch ohne den Geist Jesu Christi sieht alles Göttliche schief, er versteht es nicht, es gefällt ihm nicht. Sein Auge ist auf die Welt gerichtet, sein Sinn ist geblendet, daher kein Interesse für göttliche Wahrheiten. Schaut der Mensch weg von der Welt, wendet er sich zu Christo, dann empfängt er von Gott den Geist Jesu Christi und sieht dann, wie wunderbar die Gedanken Gottes sind, die ihm erst so verkehrt vorkamen. Er begreift dann auch, daß die Wahrheiten Gottes vollkommen sind, und daß ihm nur das Organ fehlte, sie zu verstehen. [16 | 17] Jedesmal, wenn ein Mensch mir sagt, daß die Bibel Torheiten berichtet, ist mir seine Aussage ein Beweis für die Wahrheit der Bibel, die da sagt: "Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geiste Gottes; es ist ihm eine Torheit, und kann es nicht erkennen, denn es muß geistlich verstanden sein" (1. Kor. 2, 14). Die Schrift sagt uns nicht nur, daß der Verstand des natürlichen Menschen verfinstert ist, sondern auch, daß der Geist aus dem Abgrunde sein Werk hat in den Kindern des Unglaubens (Eph. 2, 2). Auch dieses wird im Leben der Menschenkinder offenbar, z. B. beim Bibellesen. Durch den Geist aus dem Abgrunde hat der Mensch von Natur Verbindung mit der Geisterwelt des Abgrundes. Dieser Geist blendet seine Sinne, wie wir erst sahen, und raubt ihm jede Lust und Freude an Gottes Wort. Daher kommt es auch, daß man die Bibel verurteilt, bevor man sie gelesen hat, was man bei einem anderen Buche nie tun wird. – Der Geist, der aus dem Abgrunde ist, macht den Menschen müde und matt, wenn er sich mit dem Worte Gottes beschäftigt. Nehmen Sie z. B. am Sonnabend vor Pfingsten eine Schneiderin, die die Wochen vorher fleißig hat arbeiten müssen, und bitten dieselbe, am Abend, bevor sie sich zur Ruhe legt, drei Kapitel aus der Bibel zu lesen. Sie wird sich weigern es zu tun, und Müdigkeit als Grund der Weigerung angeben. Falls sie es aber verspricht, wird sie beim Lesen einschlafen, wenn sie nicht bekehrt, d. h. eine wahre, überzeugte Christin ist. Geben Sie derselben Jungfrau einen spannenden Roman, von dem sie den Anfang schon gelesen hat, [17 | 18] dann wird sie, ohne einzuschlafen, stundenlang lesen können. Woher kommt das? Es kommt daher, teuren Freunde, daß der Mensch von Natur in Verbindung mit der Geisterwelt des Abgrundes steht. Der Geist aus dem Abgrund beeinflußt sein Denken, Fühlen und Wollen. Beweise hierfür ließen sich noch genügend bringen. Schauen Sie sich einen Mann an, der gern trinkt, er ist nicht gerade ein Trunkenbold – was die Welt Trunkenbold nennt – aber er hat sich schon viel Unannehmlichkeiten in seinem Beruf bereitet durch das Trinken. Trotz seiner guten Vorsätze, trotz aller Energie wird er nicht frei, er muß trinken; er ist ein Gebundener der Sünde. Der Geist aus dem Abgrund hat sein Werk in diesem Manne. Jesus, der Sohn Gottes, ist allein imstande, ihn zu retten. Blicken Sie, bitte, einmal in Ihr Leben, gibt es da nicht irgend etwas, was Sie knechtet, wovon Sie durch Ihre Willenskraft und Energie nicht loskommen? Freund, das beweist, daß der Geist aus dem Abgrunde auch in Ihnen wirkt, daß Sie Jesum, den Sohn Gottes, noch nicht als Heiland und Herrn in Ihr Leben aufgenommen haben. Woher diese Macht, gegen die Sie garnichts ausrichten können, wenn es keine Sünde, keinen Teufel, keine Macht der Finsternis gebe? Sehr, sehr viele Menschen habe ich schon gesprochen, die zitternd vor mir standen und bekannten, wir wollen die Sünde nicht tun und können doch nicht frei werden, trotz der größten Anstrengungen, die wir gemacht haben. Vor einigen Jahren stand ein junger, gebildeter Mann vor mir und bekannte, daß er durch die Sünde der Un- [18 | 19] keuschheit total ruiniert sei, sein Nervensystem sei zerstört, und er stehe davor, sein Amt aufzugeben, da er es nicht mehr ausfüllen könne. Trotz aller Mittel, trotz allen Kampfes war er nicht frei geworden, so bekannte er selber. Er wandte sich zu Jesu, dem Erlöser, und wurde dann durch Ihn befreit von seinen Sünden. Jesus hat gesagt: "Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht" (Joh. 8, 34) und: "Wen der Sohn frei macht, der ist recht frei" (Joh. 8, 36).
Lieber Freund, Ihre Sünde, mit der Sie nicht fertig werden können, beweist Ihnen, daß Sie in Verbindung mit der Geisterwelt des Abgrundes stehen. Sie mögen machen, was Sie wollen, Sie werden allein nicht frei. Und sollte es Ihnen wirklich gelingen, auf einem Gebiet der Sünde einen Sieg zu erringen, dann werden Sie auf einem anderen, das Ihnen noch nicht so bekannt ist, desto fester vom Fürsten der Finsternis gebunden. "Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht," das ist heute noch wahr. Es kommt vor, daß auch einmal ein Trunkenbold, ohne wahre Entscheidung für Jesum Christum, vom Trunke frei und – dann aber dafür durch den Geiz desto fester gebunden wird. Der Prophet Jeremias sagt, Kap. 10, Vers 23 in seinem Buch: ">Ich weiß, Herr, daß des Menschen Tun stehet nicht in seiner Gewalt, und stehet in niemands Macht, wie er wandle oder seinen Gang richte". Er hat recht. Seit dem Fall ist der Mensch nicht mehr frei, sondern steht unter dem Einfluß der Sünde und der Geist aus dem Abgrund hat sein Werk in ihm. Die wahre Freiheit gibt es [19 | 20] nur durch eine Wiedergeburt, d. h. durch eine Entscheidung für Ihn, den Herrn Jesum. "Wen Er frei macht, der ist recht frei!"
Über die dritte Verbindung mit der Geisterwelt sollen wir nun auch noch kurz reden. Es ist dies

eine von Gott gewollte Verbindung mit der Geisterwelt.

Sobald ein Mensch in Wahrheit bußfertig, d. h. mit der Gesinnung seine Sünden aufzugeben, zu Jesu dem Sünderheiland, kommt, Ihn zu seinem Herrn macht und sich ganz für Ihn entscheidet, nimmt der Heilige Geist von ihm Besitz. Der Mensch hat dann den Geist Jesu Christi wieder und ist jetzt Sein Eigentum (Röm. 8, 9). Durch diesen Geist hat er jetzt wieder das Organ, Gott zu erkennen und Ihn zu verstehen. Er ist ein Kind Gottes, dieser Geist bezeugt es ihm (Röm. 8, 16). Solch ein Mensch ist dann wiedergeboren. Das göttliche Ebenbild ist in ihm wiederhergestellt, er besitzt den Geist Jesu Christi (Röm. 8, 9), den Geist der Herrlichkeit (1. Petri 4, 14; Joh. 17, 22) und kann jetzt Christo gleichförmiger (Röm. 8, 29) und göttlicher Natur teilhaftig werden {2. Petri 1, 4). Durch den Heiligen Geist hat ein Kind Gottes Verbindung mit der himmlischen Geisterwelt. Es hat Verbindung mit dem Vater durch den Sohn, den der Heilige Geist uns verklärt (Joh. 16, 14). Durch den Heiligen Geist sind die Kinder Gottes alle zu einem Leibe getauft (1. Kor. [20 | 21] 12, 13), d. h. alle einsgemacht. Ganz gleich, welchen Namen wir hier tragen, soviele von uns Kinder Gottes sind, die sind eins, durch den einen Geist, der in uns wohnt. Diese Einheit erstreckt sich aber nicht nur auf die Glieder Seiner Gemeinde, die hier im Leibe der Niedrigkeit wandeln, sondern auch auf die Glieder, die schon bei dem Herrn sind, und die wie Paulus den Lauf vollendet haben (2. Tim. 4, 7. 8). Der Apostel sagt uns: "Ihr seid gekommen – soweit wir Kinder Gottes sind – zu dem Berge Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu der Gemeine der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten, und zu dem Mittler des neuen Testaments, Jesu, und zu dem Blut der Besprengung, das da besser redet denn Abels" (Hebr. 12, 22-24). "So seid ihr – die Kinder Gottes – nun nicht mehr Fremdlinge, sondern Bürger mit den Heiligen und Gottes Hausgenossen" (Eph. 2, 19). "Unser Wandel – wörtlich: Bürgertum – ist im Himmel ..." (Phil. 3, 20). Freunde, die Kinder Gottes haben eine herrliche Verbindung mit der Geisterwelt, wie wir aus diesen Schriftstellen sehen, und darum wahrlich nicht nötig, Verbindung mit Geistern, die ruhelos im Lufthimmel umherirren, durch Spiritismus und Wahrsagerei zu suchen. Sie alle, teuren Freunde, können dieses Vorrecht haben, mit dem lebendigen Gott, mit seinem Sohne, unserm Erlöser und Herrn, und mit all seinen Kindern, mit denen, die hier leben, und denen, die beim Herrn sind, in Verbindung zu treten, [21 | 22] Gemeinschaft zu haben, wenn Sie nur wollten. Die Kinder Gottes haben auch Gemeinschaft mit den "vielen tausend Engeln." Ja, die Engel sind allzumal dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die ererben sollen die Seligkeit" (Hebr. 1, 14). Die Anschauung, daß wir im Himmel Engel sein werden, oder daß die kleinen Kinder Engel werden, ist zwar sehr verbreitet, aber trotzdem falsch. Die andere, daß jeder Mensch von Engeln begleitet und geleitet wird durch dieses Leben, ist wahr, trotzdem es vielen Menschen lächerlich vorkommt (Matth. 18, 10). "Gott will, daß allen Menschen geholfen werde, und daß alle zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1.Tim. 2, 4), darum sind die Engel auch für alle Menschen da.
Kinder Gottes haben also durch den Heiligen Geist Verbindung mit Gott dem Vater und dem Sohne, unserm Erlöser und Herrn, mit all den Seligen droben, mit den Engeln, die zu ihrem Dienste ausgesandt sind, und werden durch den Heiligen Geist in diesem Leben geleitet. Paulus sagt: "Welche der Geist Gottes leitet, die sind Gottes Kinder" (Röm. 8, 14). Der natürliche Mensch steht seit Adams Fall unter dem Einfluß des Fürsten der Finsternis, der seine Sinne blendet und durch seinen Geist, den Geist aus dem Abgrunde, sein Werk in ihm hat und ihn zur Verdammnis führt (Eph. 4, 18; 2, 2; 1. Petri 5, 8). Das Kind Gottes steht durch den Heiligen Geist, den es bei der Bekehrung empfangen hat, unter dem Einfluß Gottes, Jesus ist Sein Herr geworden, der Heilige Geist leitet es und gibt ihm das Zeugnis der [22 | 23] Gotteskindschaft. Als Kinder sind mir dann Erben, "nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, so wir anders mit leiden, auf daß wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden" (Röm. 8, 9. 14-17).
Nun zum Schluß möchte ich Sie fragen, teurer Freund, sind Sie ein Kind Gottes? – Haben Sie Christi Geist empfangen? – Denken Sie an das furchtbar ernste Wort: "Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht Sein" (Röm. 8, 9b). Bitte, werden Sie sich vor Gott darüber klar, ob Sie den Geist Jesu Christi haben! Täuschen Sie sich nicht, lieber Freund, denn es handelt sich hier um ewiges Leben oder um ewige Verdammnis. Wenn Sie einsehen, daß Sie ein verlorener Sünder sind, dann wenden Sie sich an Jesum, den Sohn Gottes. Er nimmt die Sünder an. Sagen Sie Ihm Ihre Sünden (1. Joh. 1, 9), machen Sie Ihn zu Ihrem Herrn und setzen Sie Ihr ganzes Vertrauen auf Ihn. Er hat Sie erlöst, erkauft, Sie gehören Ihm (1. Petri 1, 18-20; 2, 24; 1. Kor. 6, 19. 20). Wollen Sie Ihm angehören? Dann beugen Sie sich vor Ihm, und Er wird durch Seinen Geist Sie versiegeln als Sein Eigentum auf den Tag der Erlösung (Eph. 1, 13. 14) und Sie werden Verbindung haben mit der himmlischen Geisterwelt.