Beine, Ostea.

Sind der Bestand des Menschen, und in dem Mark liegt das Lebens-Oehl, und in den Beinen selbst ist das fixeste, das man zu Glas schmelzen kan. In der Auferstehung gibt uns GOtt den eigenthumlichen Leib, der zu Staub worden, und in die Winde zerstreut ist; daher sagt Hiob Kap. 30,22. Du lässest mich auf dem Wind fahren. Diese Stäublein kehren alle wieder zum Menschen zuruk aus den vier Winden Hiob 17,16. Ezech. 37,9. Wind komme herzu aus den vier Winden, und blase die getödtete an, daß sie wieder lebendig werden.

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